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| e-Health ERA - Towards the Establishment of a European e-Health Research Area | |
| Kunde | EU 6. Rahmenprogramm |
| Laufzeit | 04/2005 – 03/2007 |
| Beschreibung |
Ziel des Projektes eHealth ERA ist es, die Planung nationaler innovationsausgerichteter Forschung und Entwicklung (F&E) im Bereich elektronischer Gesundheitsdienste ("eHealth") zu koordinieren. Das Projekt soll dazu beitragen, eine Basis für einen gemeinsamen Plan ("Roadmap") und gemeinsame Forschungsaktivitäten zu schaffen und dadurch einen Europäischen Forschungsraum in diesem wichtigen Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und des Marktes zu etablieren. Dieses Koordinierungsprojekt ist aus einer Initiative hervorgegangen, die mehr als 20 Gesundheitsministerien der EU-Mitgliedsstaaten umfasste und zum Ziel hatte, die F&E-Koordination zu verbessern und das Potential für europäische Synergien auszuschöpfen. Die beteiligten Staaten möchten Barrieren vermeiden, die durch unkoordinierte IKT-Nutzung für die Mobilität der Patienten und für Personen, die beruflich im Gesundheitswesen tätig sind, entstehen können. Außerdem soll sicher gestellt werden, dass Fortschritte in der Forschung mit dem eHealth Aktionsplan der Kommission übereinstimmen. |
| URL | http://www.ehealth-era.org/ |
| HausTeleDienst - Telemonitoring und TeleCare für Senioren. Ein Pilotprojekt im Rahmen des Application Pilot for People with Special Needs | |
| Kunde | RACE (Research and Development in Advanced Communications in Europe) 1987 - 1994 |
| Laufzeit | 1989 - 1992 |
| Beschreibung |
Im Rahmen dieses Projektes wurde das weltweit erste, voll funktionsfähige interaktive Kabel-Fernsehnetz aufgebaut. Videoübertragung in Fernsehqualität war in beide Richtungen möglich. Zusammen mit dem Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V. und der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Siedlungsbaugesellschaft wurde ein Anwen-dungspilotprojekt aufgebaut, in dem seit Januar 1991 17 zuhause lebende ältere Menschen an dem neu entwickelten Haus-Tele-Dienst teilnehmen konnten. Bereits in dieser ersten Experimentier-Phase erwies sich der Dient als sehr wirkungsvoll. Eine 70-jährige, durch die Pflege ihrer bettlägerigen Mutter schwer belastete Teilnehmerin, die dem Aufgeben nahe war, bekam z.B. die Möglichkeit, einmal wieder in Ruhe einkaufen zu gehen. Ein behindertes Ehepaar hat erfahren, wie sie einige Erleichterungen im täglichen Leben bekommen können; andere vereinsamte ältere Menschen haben wieder kommunizie-ren gelernt und sind ermuntert worden, aktiver am Leben teilzunehmen; ein Herzkranker wurde durch die sofort herbeizuführende menschliche - wenn auch nur visuelle - Nähe ermutigt, weiterhin selbständig zu leben; für andere bilden das regelmäßige Gedächtnistraining und die audivisuelle Unterstützung bei Gymnastikübungen den Rahmen, in dem sie psychisch und physisch fit und dadurch selbständig bleiben konnten. |