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| Financing eHealth - Assessment of financing opportunities available to Member States to support and boost investment in eHealth | |
| Kunde | European Commission, DG INFSO and Media |
| Laufzeit | 2007 - 2008 |
| Beschreibung |
Finanzierungsprobleme stellen sich zunehmend als Ursache für die mangelnde Verbreitung effektiver eHealth Lösungen heraus. Aus diesem Grund hat die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien der Europäischen Kommission eine Studie über die „ Beurteilung von Finanzierungsmöglichkeiten zur Unterstützung und Stärkung der Investitionen in eHealth“ in Auftrag gegeben.
Ziel der Studie ist es, Möglichkeiten für die Finanzierung von eHealth-Lösungen im Rahmen allgemeiner Investitionen im Gesundheitssystem aufzuzeigen. Daraus soll eine Reihe verschiedener Finanzierungsmodelle für eHealth zur Unterstützung von Entscheidungsträgern entwickelt werden. Die bevorzugten Finanzierungsvarianten unterscheiden sich je nach Art der eHealth Lösung sowie des sozioökonomischen und administrativen Umfeldes. Verschiedene Auswirkungen sowie Kosten-Nutzen-Szenarien werden hervorgehoben.
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| URL | http://financing-ehealth.eu |
![]() | Scenarios4Health - Scenarios for ICT-enabled new models of healthcare |
| Kunde | Institut für prospektive Technologiestudien, Sevilla (DG Joint Research Centre) |
| Laufzeit | 01/2007 - 01/2008 |
| Beschreibung |
Ausgehend von der Vision eines am Patienten orientierten Gesundheitssystems entwickelt Empirica Szenarien IKT-gestützter Gesundheitsmodelle, die auf kosteneffizienten Gesundheitstechnologien basieren. Dabei verbindet Empirica seine Erfahrung in der Evaluation von Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheitswesen mit der Szenariotechnik als innovativem Werkzeug der Politikberatung. Ein Szenario-Workshop und ein Politik-Workshop garantieren die Breitenwirkung des Projekts in der Gesundheitssystemforschung, bei eHealth Experten und europäischen Entscheidungsträgern in Politik und Gesundheitswesen. Außerdem werden Einblicke in zukünftigen Forschungsbedarf erwartet. |
| URL | http://www.scenarios4health.eu |
![]() | INDeH - Pilot on eHealth Indicators |
| Kunde | European Commission DG Information Society and Media |
| Laufzeit | 01/2007 - 04/2008 |
| Beschreibung |
In this study for the European Commission DG INFSO and Media a survey of almost 6,000 primary care physicians on their use of ICT and internet for communication with patients and between primary and secondary care and other health agencies will be carried out in all 27 Member States of the European Union and in Norway and Iceland. The fieldwork will start in the third quarter of 2007. The purpose of the present study is to: measure the use of ICT by primary care physicians in the EU and EEA countries, which is to be achieved by means of a survey of primary care physicians and their use of ICT and Internet for communicating with patients and between primary and secondary care and other eHealth agencies. Through this survey up-to-date information and data on eHealth developments will be obtained and an appropriate benchmarking framework and procedure for eHealth defined, thereby - and through the 29 Country Briefs for each of the 27 Member States, Norway and Iceland - enabling member states to monitor their performance to improve public services. The study is a continuation of the earlier benchmarking exercise for eEurope 2002 and was carried out as a Eurobarometer survey. |
| URL | http://www.ehealth-indicators.eu |
![]() | Q-REC - European Quality Labelling and Certification of Electronic Health Record Systems |
| Kunde | European Commission Directorate-General Information Society and Media, Sixth Framework Programme, IST. ICT for Health |
| Laufzeit | 2005 - 2008 |
| Beschreibung |
The EHR has evolved to become centre-stage in the national health informatics strategies in Europe. There is a need for interoperability standards that can permit clinical computer systems to share health record data whilst preserving faithfully the clinical meaning of the individual authored contributions.
The core objectives of Q-REC will be to define a Model with harmonised guidelines and procedures for EHR systems certification and to incorporate the formal test plans into a Benchmarking Process Manual for quality labelling and certification of EHR systems across Europe.
empirica is involved in Q-REC as a subcontractor. |
| URL | http://www.eurorec.org/projects/qrec.cfm |
![]() | Share - Supporting and structuring HealthGrid Activities & Research in Europe |
| Kunde | European Commission Directorate-General Information Society and Media. Sixth Framework Programme, IST. ICT for Health |
| Laufzeit | 2006 - 2007 |
| Beschreibung |
The recent emergence of Grid technology opens new perspectives to enable interdisciplinary research and technology development at the cross roads of medical informatics, bioinformatics and system biology impacting healthcare. The HealthGrid roadmap, to be developed by the SHARE project, will provide a comprehensive coverage of the RTD domain and the uptake of Grid applications in healthcare, including inter alia infrastructure, security, ethical, legal, financial and economic issues. |
| URL | http://www.eu-share.org |
| e-Health ERA - Towards the Establishment of a European e-Health Research Area | |
| Kunde | EU 6. Rahmenprogramm |
| Laufzeit | 04/2005 – 03/2007 |
| Beschreibung |
Ziel des Projektes eHealth ERA ist es, die Planung nationaler innovationsausgerichteter Forschung und Entwicklung (F&E) im Bereich elektronischer Gesundheitsdienste ("eHealth") zu koordinieren. Das Projekt soll dazu beitragen, eine Basis für einen gemeinsamen Plan ("Roadmap") und gemeinsame Forschungsaktivitäten zu schaffen und dadurch einen Europäischen Forschungsraum in diesem wichtigen Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und des Marktes zu etablieren. Dieses Koordinierungsprojekt ist aus einer Initiative hervorgegangen, die mehr als 20 Gesundheitsministerien der EU-Mitgliedsstaaten umfasste und zum Ziel hatte, die F&E-Koordination zu verbessern und das Potential für europäische Synergien auszuschöpfen. Die beteiligten Staaten möchten Barrieren vermeiden, die durch unkoordinierte IKT-Nutzung für die Mobilität der Patienten und für Personen, die beruflich im Gesundheitswesen tätig sind, entstehen können. Außerdem soll sicher gestellt werden, dass Fortschritte in der Forschung mit dem eHealth Aktionsplan der Kommission übereinstimmen. |
| URL | http://www.ehealth-era.org/ |
![]() | I2-Health - Interoperability Initiative for a European e-Health Area |
| Kunde | Europäische Kommission, Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien, Abteilung eTen (transeuropäische Netzwerke im Bereich Telekommunikation) |
| Laufzeit | 02/2005 - 01/2007 |
| Beschreibung |
Derzeit starten verschiedene EU Mitgliedsstaaten Initiativen um eHealth Infrastrukturen und Anwendungen einzuführen. Man beschäftigt sich mit entscheidenden Fragen wie technischer, semantischer und Arbeitsablauf Interoperabilität allerdings fast ausschließlich auf regionaler oder nationaler Ebene. Dies droht die weitere Entwicklung eines europäischen Marktes im Bereich eHealth Anwendungen und grenzübergreifender eHealth Dienstleistungen zu beinträchtigen. Aufbauend auf den Aktivitäten in den Mitgliedsstaaten, den Resultaten europäischer Forschung und den Resultaten internationaler Bemühungen wird das Projekt einen Prozess zur Beschleunigung der transeuropäischen Nutzung interoperabler eHealth Infrastrukturen und Anwendungen in Gang bringen. Das Projekt wird:
Die Mobilität der Patienten und grenzüberschreitende medizinische Dienstleistungen sind wichtige Prioritäten der EU und ein Fokus des eHealth Aktionsplans. Bedürfnisse, Lücken und weitere Schritte zu identifizieren wird dabei helfen, konkrete Lösungen zu verwirklichen um diese Ziele zu erreichen. Interoperabilität wird es erlauben, effektivere Gesundheitsdienstleistungen anzubieten, egal wo sich der Bürger gerade aufhält und woher innerhalb Europas er kommt. |
| URL | http://www.i2-health.org |
![]() | eHealth Impact - Study on Economic Impacts of e-Health |
| Kunde | Europäische Kommission, General Direktion 'Informationsgesellschaft und Medien', Abteilung ICT for Health |
| Laufzeit | 01/2005 – 12/2005 |
| Beschreibung |
Obwohl mittlerweile eine hohe Zahl von eHealth-Anwendungen und -Dienstleistungen (d.h. Gesundheitsanwendungen und -dienstleistungen, die auf IuK-Technologien beruhen) potentiell verfügbar ist, sind sie im medizinischen Alltag noch nicht weit verbreitet. Ein Grund dafür ist,
dass es nur wenige zuverlässige Informationen über die langfristigen Auswirkungen und die Nachhaltigkeit dieser Systeme gibt. Daher lässt sich auch kaum einschätzen, inwieweit eHealth bei der Finanzplanung im Gesundheitssystem bevorzugt berücksichtigt werden sollte.
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| URL | http://www.ehealth-impact.org |
| MobilAlarm - Europäische Untersuchung zur Marktfähigkeit eines innovativen, nicht ortsgebunden Notruf-Dienstes für ältere und behinderte Menschen | |
| Kunde | EU eTEN |
| Laufzeit | 2004 - 2005 |
| Beschreibung |
Das MobilAlarm Projekt untersuchte einen innovativen, nicht ortsgebundenen Notruf-Dienst, der gezielt für ältere und behinderte Menschen entwickelt wurde. Er kann auch von anderen Bürgern genutzt werden, die z.B. durch eine chronische Krankheit gefährdet sind. MobilAlarm ermöglicht es, zu jeder Zeit und an jedem Ort einen Notruf auszulösen. Der Dienst wurde auf seine Marktfähigkeit und sein Anwendungspotential untersucht. An diesem europaweiten Projekt waren Partner der gesamten Wertschöpfungskette beteiligt: Vom Gerätehersteller über die Service-Zentralen bis hin zu Patientenverbänden. |
| URL | http://www.mobilalarm-eu.org |
| IST Impact Study - eHealth applications, mobile communications and systems, microelectron-ics and microsystems | |
| Kunde | CEC, DG Information Society, Strategy for IST research activities |
| Laufzeit | 01/2004 - 07/2004 |
| Beschreibung |
The IST Impact Study analyses and assesses the socio-economic impact of Information Society Technology research and development projects supported by the EU framework programmes (FP4 and FP5) in three domains:
empirica is responsible for the eHealth area. Output is to be used for improving programme performance and suggesting recommendations for future strate-gies.
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![]() | TEN-HMS - Home-Care Management Systems |
| Kunde | Philips Medizinsysteme Boeblingen GmbH - e-Care Services Europe; gefördert im Rahmen des TEN - Trans-European Telecommunication Networks Programme |
| Laufzeit | 01/2000 - 07/2003 |
| Beschreibung |
Ziele des TEN-HMS-Projektes waren es, ein modular aufgebautes Telemonitoring-System für die Betreuung chronisch kranker und älterer, behinderter Bürger weiterzuentwickeln, den konkreten Nutzen einer telematisch unterstützten Betreuung zu Hause methodisch belastbar nachzuweisen sowie Modelle für die breite Markteinführung vorzubereiten und zu erproben. Insbesondere wurden dabei die folgenden drei Nutzendimensionen untersucht:
Das Projekt wurde im Januar 2000 begonnen und nach 31 Monaten im Juli 2002 formell abgeschlossen. Der Schwerpunkt lag bei der medizinischen Betreuung von Herzinsuffizienz-Patienten; daneben werde aber auch ein kleines Pilotprojekt mit Dialysepatienten durchgeführt. |
| HausTeleDienst - Telemonitoring und TeleCare für Senioren. Ein Pilotprojekt im Rahmen des Application Pilot for People with Special Needs | |
| Kunde | RACE (Research and Development in Advanced Communications in Europe) 1987 - 1994 |
| Laufzeit | 1989 - 1992 |
| Beschreibung |
Im Rahmen dieses Projektes wurde das weltweit erste, voll funktionsfähige interaktive Kabel-Fernsehnetz aufgebaut. Videoübertragung in Fernsehqualität war in beide Richtungen möglich. Zusammen mit dem Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V. und der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Siedlungsbaugesellschaft wurde ein Anwen-dungspilotprojekt aufgebaut, in dem seit Januar 1991 17 zuhause lebende ältere Menschen an dem neu entwickelten Haus-Tele-Dienst teilnehmen konnten. Bereits in dieser ersten Experimentier-Phase erwies sich der Dient als sehr wirkungsvoll. Eine 70-jährige, durch die Pflege ihrer bettlägerigen Mutter schwer belastete Teilnehmerin, die dem Aufgeben nahe war, bekam z.B. die Möglichkeit, einmal wieder in Ruhe einkaufen zu gehen. Ein behindertes Ehepaar hat erfahren, wie sie einige Erleichterungen im täglichen Leben bekommen können; andere vereinsamte ältere Menschen haben wieder kommunizie-ren gelernt und sind ermuntert worden, aktiver am Leben teilzunehmen; ein Herzkranker wurde durch die sofort herbeizuführende menschliche - wenn auch nur visuelle - Nähe ermutigt, weiterhin selbständig zu leben; für andere bilden das regelmäßige Gedächtnistraining und die audivisuelle Unterstützung bei Gymnastikübungen den Rahmen, in dem sie psychisch und physisch fit und dadurch selbständig bleiben konnten. |